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  • Jahresrückblick 2008 | VolNet e.V.
    VolNet Triathlon Jahresveranstaltung Wanderausstellung Media Galerie YouTube Kanal Dokumentation Blickwechsel Newsletter Presse Kontakt Kontaktformular Intern Suche nach Jahresrückblick 2008 1 Januar 2009 Aktuelles Jahresbrief Jahresbrief 2008 2009 VolNet Team Anbei unser Jahresrückblick 2008 mit einem Ausblick auf die Arbeit von VolNet im Jahr 2009 Neujahrsbrief 2008 web pdf Beitragsnavigation Jahresrückblick 2007 Jahresrückblick 2009 Nächste Termine Keine anstehenden Termine Letzte Beiträge Rückblick 11 VolNet Jahrestreffen in Berlin VolNet Newsletter Nr 34

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  • 2008 | VolNet e.V.
    nach Schlagwort Archiv 2008 Jahresrückblick 2008 1 Januar 2009 Aktuelles Jahresbrief Jahresbrief 2008 2009 VolNet Team Anbei unser Jahresrückblick 2008 mit einem Ausblick auf die Arbeit von VolNet im Jahr 2009 Jahresrückblick 2008 weiterlesen Jahresrückblick 2007 1 Januar 2008 Aktuelles Jahresbrief Jahresbrief 2007 2008 VolNet Team Anbei unser Jahresrückblick 2007 mit einem Ausblick auf die Arbeit von VolNet im Jahr 2008 sowie kurzen Interviews mit ehemaligen Freiwilligen Jahresrückblick 2007 weiterlesen

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  • Jahresrückblick 2007 | VolNet e.V.
    Wanderausstellung Media Galerie YouTube Kanal Dokumentation Blickwechsel Newsletter Presse Kontakt Kontaktformular Intern Suche nach Jahresrückblick 2007 1 Januar 2008 Aktuelles Jahresbrief Jahresbrief 2007 2008 VolNet Team Anbei unser Jahresrückblick 2007 mit einem Ausblick auf die Arbeit von VolNet im Jahr 2008 sowie kurzen Interviews mit ehemaligen Freiwilligen Neujahrsbrief 2007 web pdf Beitragsnavigation Artikel in Pflegezeitschrift Jahresrückblick 2008 Nächste Termine Keine anstehenden Termine Letzte Beiträge Rückblick 11 VolNet Jahrestreffen in Berlin

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  • 2007 | VolNet e.V.
    Schlagwort Archiv 2007 Jahresrückblick 2007 1 Januar 2008 Aktuelles Jahresbrief Jahresbrief 2007 2008 VolNet Team Anbei unser Jahresrückblick 2007 mit einem Ausblick auf die Arbeit von VolNet im Jahr 2008 sowie kurzen Interviews mit ehemaligen Freiwilligen Jahresrückblick 2007 weiterlesen Artikel in Pflegezeitschrift 1 November 2007 Aktuelles Ehemaligenberichte Presse Media Ehemalige 2007 Pflegezeitschrift VolNet Team aus der Ausgabe 11 2007 Artikel in Pflegezeitschrift weiterlesen Artikel in der Berliner Zeitung 8 September 2007 Aktuelles Veranstaltungen Presse Media Presse 2007 Aktion Ablie Hilfe Berlin Vivantes Berliner Zeitung VolNet Team vom 08 09 2007 Artikel in der Berliner Zeitung weiterlesen Beitrag bei RBB zibb zur Aktion Ablie Hilfe 7 September 2007 Aktuelles Veranstaltungen Presse Media Presse Gambia 2007 rbb ZIPP Aktion Ablie Hilfe VolNet Team vom 07 09 2007 Beitrag bei RBB zibb zur Aktion Ablie Hilfe weiterlesen Bilder von Benna Kunda 2007 1 Juli 2007 Aktuelles Galerie Media Gambia Gunjur Benna Kunda Galerie 2007 VolNet Team Bilder aus Gambia Benna Kunda vom Juli 2007 Bilder von Benna Kunda 2007 weiterlesen Artikel in der Berliner Woche 21 Februar 2007 Aktuelles Veranstaltungen Freiwilligendienst Presse Media Berliner Woche Gambia Gunjur Workcamp Benna Kunda 2007 VolNet Team vom 21 02 2007 Artikel in der Berliner Woche weiterlesen

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  • Ehemaligenberichte | VolNet e.V.
    bin ich doch teilweise recht vorurteilsbehaftet und mit fixen Meinungen durch die gambische Gesellschaft gestiefelt und bin meinem Gegenüber nicht offen begegnet Klar man möchte das Fremde verstehen und legt sich seine eigenen Erklärungen und Raster zurecht Dass man damit aber meilenweit danebenliegen kann habe ich während meines Gambiaaufenthaltes eindrucksvoll erlebt Ich habe irgendwann angefangen viele zu fragen ihnen meine Erlebnisse und Eindrücke beschrieben So ist mir bewusst geworden dass ich mit meinem deutschen Kopf vieles anders interpretiere und wahrnehme als es gemeint ist Ohne direkten Austausch kann man nicht verstehen Im Nachhinein finde ich es schade nicht bereits in der Anfangszeit diesen Austausch betrieben zu haben Außerdem habe ich mir stets ins Gedächtnis gerufen dass ich auf Individuen treffe jeder davon mit seiner eigenen einzigartigen Persönlichkeit unterwegs ist und nichts für die Gambier gilt Erst dann habe ich wirklich ehrliches Interesse an den Menschen entwickeln können Wichtig ist auch als Freiwilliger keine Angst vor kulturellen Fettnäpfchen zu haben und deshalb übervorsichtig werden Das heißt wir kennen die gambischen Umgangsregeln usw nicht und es ist okay wenn wir Dinge so tun wie wir sie gewohnt sind Außerdem ist es auch gar nicht nötig sich vollkommen gambisch zu verhalten Klar sind wir Gast in einer anderen Kultur Um Teil zu werden müssen wir uns in gewissem Maße anpassen Aber ich hatte nie das Gefühl dass ich meine Art vollkommen ablegen musste sondern erlebte eher dass diese geschätzt oder zumindest akzeptiert wurde Zurück in Deutschland kam es mir wie ein vollkommener Neuanfang vor Die neuen Erfahrungen Gedanken Sichtweisen und Bedürfnisse müssen mit dem Leben hier in Einklang gebracht werden Das brauchte bei mir sehr viel Zeit Ankommen und in Ruhe gucken was passt und was nicht und dann daraus etwas machen Bevor irgendwelche zukunftsweisenden Entscheidungen getroffen werden würde ich mir nun nach solch einem Aufenthalt immer mindestens einen Monat Zeit lassen Das sind meine wichtigsten Erkenntnisse die ich von meinem Aufenthalt im schönen Gambia mitgenommen habe Es war eine herausfordernde und schöne Zeit die ich nicht missen möchte Ich habe meinen Horizont erweitern können und durch meine Anwesenheit und die Interaktion konnten dies sicher auch einige Gambier Das ist was für mich meinen Freiwilligendienst sinnvoll gemacht hat Erfahrungsbericht von Philipp K 23 Mai 2012 Aktuelles Ehemaligenberichte Freiwilligendienst 2012 Gambia Freiwilligendienst VolNet Team Alter 21 Aufenthaltszeitraum 01 12 2011 31 03 2012 Freiwilligenstelle Upper Basic School in Gunjur Ich habe in der Upper Basic School in Gunjur gearbeitet Dort durfte ich in der siebten Klasse den Englischunterricht begleiten und bereits nach einer Woche vollkommen selbstständig und alleine unterrichten Die ganze Zeit wurde ich sehr gut von dem Fachbereichsleiter der Sprachen betreut und er hat sich immer Zeit für meine Fragen und Anliegen genommen Von den Schülern wurde ich auch als Lehrer angenommen und die Zusammenarbeit mit dem gesamten Lehrkörper der Schule war äußerst positiv Da Sulayman Sambou kurz Saul und ich uns sehr schnell sehr gut verstanden haben war es für mich immer schön ihm in irgendeiner Form unter die Arme zu greifen

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  • Kontaktformular: Freiwilligendienst | VolNet e.V.
    Kontaktformular Intern Suche nach Kontaktformular Freiwilligendienst Nutze dieses Formular wenn du noch Fragen zu unserem Freiwilligendienst hast Wenn du dich bei uns bewerben willst dann nutze bitte das BewerberInnen Kontaktformular Ihr Name Ihre E Mail Adresse Betreff Nachricht Anti Spam Zeichenfolge von A nach B übertragen A B Felder mit müssen ausgefüllt werden Eine Kopie der Nachricht wird automatisch auch an ihre E Mail Adresse verschickt Nächste Termine Keine anstehenden

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  • Formular für BewerberInnen | VolNet e.V.
    Suche nach Formular für BewerberInnen Nutze dieses Formular um uns kurz dein erstes Interesse zu zeigen Wir senden dir dann das ausführliche Bewerbungsformular per E Mail zu Dein Name Deine E Mail Adresse Geburtsdatum Wohnort Ausreiseland Wunschzeitraum Derzeitige Beschäftigung Nachricht Anti Spam Zeichenfolge von A nach B übertragen A B Felder mit müssen ausgefüllt werden Eine Kopie der Nachricht wird automatisch auch an deine E Mail Adresse verschickt Nächste Termine

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  • Freiwilligen-Blog: Am Rande des Abgrundes | VolNet e.V.
    kleinen Pfad welcher aber senkrecht den ganzen Canon herunter lief Ich dachte mir die wollen uns veräppeln da legt man sich doch hin Nun gut im Reiseführer steht man brauche nur zwei Stunden Also gingen wir los Der Pfad war sehr steil schmal und mit Steinen überseht sodass man keinen richtigen Halt hatte und man bestimmt alle fünf Minuten umgeknickt ist Der Ausblick war natürlich der Hammer Je mehr man herunter ging desto mehr konnte man von den heißen Oasen und der tropischen Landschaft sehen Immer mehr stieg die Vorfreude an bald angekommen zu sein Doch leider kamen und kamen wir nicht an Es war bereits Mittag die Mittagssonne knallte direkt auf uns und wir befanden uns auf einer Höhe von 3000m Der Wasservorrat ging uns langsam aus und bei jedem Schritt wurde es heißer und heißer Lhayla und Ulli gingen voran Irgendwann haben Kerstin und ich sie nicht mehr gesehen Während Lhayla und Ulli ganz freudig von dem einen Stein zum anderen Stein herunter hüpften quälten uns Kerstin und ich den tiefsten Canon Südamerikas herunter Zwei Schritte weiter dann wieder Pause Der Kreislauf spielte verrückt und es war kein Ende in Sicht Die Hitze die Höhe und diese unnormale Tiefe machte uns schon sehr zu schaffen sodass wir fast den Cañon herunter krochen Nach drei Stunden haben wir es endlich geschafft Unten angekommen schien die Sonne nicht mehr so stark was uns ziemlich gut tat da die frische kalte Luft uns abkühlte Unsere Gesichter genauso wie unsere Füße waren schon so angeschwollen dass wir uns auf den Pool gefüllt mit Bergwasser so sehr freuten Dieser befand sich direkt neben unserer Unterkunft Unsere Zimmer waren sehr idyllisch und einfach Wir schliefen auf Steinbetten mitten in einer tropischen Landschaft umgeben von heißen Oasen und Natur Rundherum sah man nur den Cañon und die unendliche Höhe Nach dem Schwimmen im warmen Pool gab es Abendessen Besser konnte es uns nicht gehen doch während des Abendessens wurde Kerstin und mir klar dass wir ja am nächsten Morgen wieder hoch kommen müssen Aber wie sollten wir das anstellen Leider gab es keinen anderen Weg außer hoch zu wandern oder mit einem Muli hoch zureiten Sollten wir einfach unten bleiben und auf einen Hubschrauber warten der eventuell irgendwann mal vorbeifliegen würde oder sollten wir hochwandern Uns war bewusst dass wir niemals das Ziel erreichen würden wenn wir uns entscheiden würden hoch zu wandern Mit einem Muli hoch zureiten war auch keine gute Lösung da wir beide Angst vor Pferden geschweige denn vor Mulis haben Ziemlich hin und her gerissen mussten wir uns dann für die Mulis entscheiden Morgens um fünf Uhr aufgestanden ging es los Die Panik stieg auf Noch nie war ich mit einem Pferd geritten geschweige denn mit einem Muli Und dann sollte ich ernsthaft den tiefsten Cañon ganz Südamerikas auf einem Muli hochreiten Eine andere Lösung gab es leider nicht Zum Glück wurden wir von einem Mann begleitet welcher ebenfalls auf einem Muli geritten ist Zudem begleitete uns ein kleiner Esel welcher

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