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  • Keines Menschen Fuß - gab es eine erste Hochzivilisation? - foto-literatur-planet
    Ausrottung ganzer Tierarten usw Oder sind sie an globalen Katastrophen gescheitert die sie trotz ihrer Hochzivilisation nicht beherrschen konnten Sind wir nur der zweite Versuch Nächste Speku wenn es eine Zivilisation vor der Unseren gab war sie überhaupt menschlich Könnten es nicht auch Delphine Kraken Wale oder Saurier gewesen sein Saurier die ihre Erfolgsgeschichte schon seit Millionen von Jahren geschrieben haben Stephen Baxter spekuliert zum Beispiel in seinem Roman Evolution darüber Auch David Norman Autor des Fachbuches Dinosaurier geschrieben 1991 publiziert vom Bertelsmann Verlag überlegt in einem Abschlusskapitel wie wohl Dinosaurier aussehen könnten wenn sie sich denn weiterentwickelt hätten Bzw er greift das Gedankenexperiment eines Dr Dale Russel vom Royal Museum of Canada Ottawa auf Dale Russel konzipierte aus einem raubgierigen flinken kleinen Saurier aus der oberen Kreidezeit einen sogenannten Dinosauroiden einen dreiklauigen dreizehigen schwanzlosen aufrechtgehenden Dinosaurier mit großem Gehirn Wie das aussah kann man auf einem Foto im Buch bewundern Man hat einen Menschen in ein entsprechendes Kostüm gesteckt das für die damalige Fernsehserie Dinosaurier konzipiert wurde Gab es also eine Saurier Zivilisation die auf einen Schlag ausgelöscht worden ist durch den Einschlag eines riesigen Kometen der globale Tsunamis eine Verdunkelung der Atmosphäre und wahrscheinlich auch gewaltige Vulkanausbrüche nach sich gezogen hat Eine nette abenteuerliche Geschichte oder eine mögliche Wahrheit Auf jeden Fall eine interessante Frage U M Velociraptor Zeichnung mit Aquarellbuntstift Copyright by Ute Mrozinski 25 11 2014 Kommentare 0 Ute Mrozinski liest aus ihrem Roman Der lange Weg der Sternenspürer September 2014 Albert und Ute am 25 September 2014 Sonnenuntergag in Baumberg am Rhein Das erste Video zeigt einen kleinen Teil meiner Lesung auf dem Sommerfest des WAV 2014 Westdeutscher Autorenverband in den Räumen der Bibliothek Monheim am Rhein unter der Schirmherrschaft von Pro Literatur Förderverein der Bibliothek Ich lese aus meinem Kurzgeschichtenband Die Wächterin jenseits der

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  • Dinos und ihre Umgebung in der Kreidezeit! - foto-literatur-planet
    Beutetiere zu kommen Dementsprechende Strategien wurden entwickelt Tyrannosaurus Rex die sogenannte Schreckliche Echse war ein Gigant von sechs Meter Höhe und zwölf Meter Länge Mit seinem riesigen Schädel seinen spitzen Zähnen und den muskulösen Hinterbeinen lauerte er seiner Beute aus einem schattigen Versteck im Hinterhalt auf Der kleinere Deinonychus dagegen jagte gerne im Verbund mit seinen Artgenossen und setzte auf Überraschung Er ergatterte deshalb oft auch Beute die erheblich größer war als er Deinonychus war leicht und schlank und hatte die langen Beine eines Sprinters Er war nur ein Meter hoch drei Meter lang besaß aber eine mörderische Kralle am zweiten Zeh Beim Laufen hob er sie hoch um nicht über seine eigenen Füße zu stolpern Seine Greifarme waren ebenfalls mit spitzen Krallen bewehrt Er nahm seine Welt mit beweglichen Augen wahr im Schädel saß ein hoch entwickeltes Gehirn Natürlich bevölkerten noch zahlreiche andere Dinosaurier die Wälder und Ebenen der Erde das hier sind nur einige wenige Beispiele genauso wie die folgenden Dinos und anderen Tiere der Meere Die ersten komplizierter gebauten Meereslebewesen waren die Ammoniten de wikipedia org wiki Ammoniten undBelemniten de wikipedia org wiki Belemniten Ammoniten schützten sich durch ein spiraliges Schneckengehäuse Ammoniten und Belemniten wiesen Ähnlichkeiten mit den heutigen Kraken auf waren also Kopffüßler Weiterhin existierten zu dieser Zeit auch noch Seeigel Meeresschildkröten Fische Fischsaurier An Land traten auch schon erste Säugetiere auf blieben aber eher klein den Mäusen ähnlich Bleiben wir bei den Meereslebewesen und denen die zu Wasser wie zu Land und in der Luft aktiv waren Deinosuchus schreckliches Krokodil z B war eine Art von Superkrokodil vierzehn Meter lang und hielt sich nicht immer aber vorwiegend im Wasser auf Wenn sie an Land waren dann sonnten sich die Tiere mit Vorliebe auf Sandbänken Auch ihre Eier legten sie grundsätzlich an Land ab Wie heutige Krokodile schlug Deinosuchus seine Beute aus Flüssen und Sümpfen heraus Ihre Zähne waren sehr lang aber nicht scharf Auch im Zerlegen ihrer Beute fand sich eine Ähnlichkeit mit den heutigen Krokodilen Deinosuchus konnte nicht abbeißen Er zerriss seine Beute in dem er sie wahrscheinlich im Maul hin und herschluderte Er fraß natürlich Fische aber auch Fleisch von Landtieren die ihm beim Trinken zu nahe kamen Elasmosaurus Ein regelrechter Wasserdino Ein Wesen mit ebenfalls vierzehn Meter Gesamtlänge acht Meter maß allein der lange Hals Dafür war der Kopf nur 60 cm groß Der Körper war dagegen massig und schwer einem Wal vergleichbar Er schwamm mit vier gleich großen Flossen durchs Wasser Zwei davon befanden sich jeweils links und rechts in der Nähe des Halses Die zwei anderen Flossen saßen am Heck des Tieres anschließend kam der kurze Schwanz Elasmosaurus war fähig mit seiner Ausstattung geradezu durchs Wasser zu fliegen vorwärts sowie rückwärts Seine Nahrung bestand aus Fischen aller Art und Tintenfischen Elasmosaurus lebte vor neunundneunzig bis fünfundsechzig Millionen Jahren Mosasaurus eine zwölf Meter lange Mischung aus Echse und Krokodil zwei Flossen links und rechts des Halses Er bewegte sich schlängelnd durchs Wasser wie ein Aal Er besaß einen breiten Schwanz und

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  • Der Reisende des Universums - foto-literatur-planet
    Psionen schwiegen Er konnte noch so viele Fragen denken sich noch so sehr konzentrieren Er erhielt keine Antwort mehr Er war alleine Was um Gottes willen soll ich jetzt tun Für die Welt bin ich gestorben Vielleicht werde ich in einigen Jahrhunderten in der Geschichtsschreibung auftauchen Man wird von mir lesen und nicht wissen dass ich aufgestiegen bin in eine höhere Daseinsstufe Und was habe ich von dieser Daseinsstufe Was mache ich hier Ich bin ein Teilchenstrom ich bin ein Gemisch aus Psionen und Elektronen Ein Psilektronenfeld vielleicht Wie komme ich weiter Oder werde ich mich in diesem Teil des Raumes für alle Ewigkeiten stumm vor mich hin denkend im Kreise drehen Dann fiel es ihm ein Natürlich denken Das ist es Am Anfang bevor ich mit der PSI Materie Kontakt aufgenommen habe habe ich mich einfach in eine bestimmte Richtung gedacht Warum sollte das nicht noch mal funktionieren Er konzentrierte sich zog all seine Geisteskraft auf einen Punkt zusammen Die blaue Kugel derr Erde baute sich noch einmal vor seinen Augen auf Auf den Umlaufbahnen der Planeten auf den Umlaufbahnen die niemals Sphären gewesen sind möchte ich fließen Ich möchte den Tanz der kleinen Welten um die Sonne erleben Ich möchte endlich sehen endlich spüren fühlen was wirklich ist Dann löste er seinen Geist und strömte durch das System Er fand sich wieder am äußersten Rand mitten in einem Feld steinerner mit Eis durchsetzter Brocken Größere und kleinere Asteroiden schmutzige Schneebälle riesige fast planetengroße Klumpen Sie bewegten sich um die feurige Kugel der Sonne zwischen den Bahnen der Planeten Mars und Jupiter Bruchstücke aus der Entstehungszeit des Planetensystems das gleichzeitig mit der Sonne entstand Das Wissen die Quanten der Information durchzogen seinen geöffneten Geist wie ein stetiger Strom Und als ob es schon immer so gewesen wäre fischte er fing er sie ein speicherte sie in seinem neuronalen Netz Unglaubliche 4 7 Milliarden Jahre war dieses System alt Geboren aus Zerstörung Wie in einem Film sah er die Supernovaexplosion mehrerer gigantischer Vorläufersterne die danach nur noch aus Sternenstaub und glühenden Bruchstücken bestanden Einen davon zoomte sein Bewusstsein näher heran und sogar in dieser Imagination sendeten die Bruchstücke des Sterns ein solch grelles Licht aus dass seine Sinne scheinbar für Stunden geblendet wurden Er stöhnte Das psilektronische Feld in dem seine Teilchen eingebettet waren wand sich gepeinigt Dann endlich ließ der stechende brennende Schmerz nach klärte sich seine Wahrnehmung wieder Er erblickte Hunderte strahlende Bruchstücke so groß das sich erneut Sterne aus ihnen bilden konnten Die zerfallende Wolke Galileo wisperte es in seinem Kopf ist Totenbahre und Wiege der Sterne zugleich In jeder interstellaren Wolke liegt Ende und Ursprung Er glaubte fast durch die Staub und Materieteile der Wolke zu strömen ihre brennende Hitze zu spüren Er glaubte zu sehen wie sich einzelne Staub und Materieteile um ihre eigene Achse drehten immer stärker kontrahierten immer schneller rotierten Die fortschreitende Fliehkraft riss Teile der Wolke auseinander Doch der Kollaps war nicht mehr aufzuhalten Sternenmaterie ballte sich zusammen heißer Staub glühendes Gestein

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